Mariä Geburtsmarkt

Mariä Geburtsmarkt

Familientag in der Münsterlandhalle am Mariä Geburtsmarkt in Cloppenburg

Zum diesjährigen Mariä Geburtsmarkt in Cloppenburg am 07.09.2018 wurde das St.Vincenzhaus erneut vom Schaustellerverband eingeladen. Bei einigermaßen schönem Wetter war der Mariä Geburtsmarkt gut besucht. Am Sonntag dem 09.09.2018 hat sich das St. Vincenzhaus zum vierten Mal am Familientag in der Münsterlandhalle beteiligt. Bei vielen Besuchern und toller Stimmung konnten die Kinder und Jugendlichen beim Entenangeln kleine Preise gewinnen.

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6. Kooperationslauf

6. Kooperationslauf

Ohne Stoppuhr zählt die Gemeinsamkeit

Bei perfektem Laufwetter startete am Samstagnachmittag der 6. Kooperationslauf „Bethen läuft!“ des SV Bethen und des St. Vincenzhauses

Unter dem Motto „Gemeinsam laufen und Begegnungen schaffen“ herrschte unter den zahlreichen Läufern und Zuschauern beste Stimmung, denn nicht die Laufzeit stand an diesem Tag im Vordergrund, sondern das gegenseitige Kennenlernen und der gemeinsame Spaß an der Bewegung.
Rita Berndmeyer, Wohnheimleiterin des St. Vincenzhauses, und Ludger Buske, Vorsitzender des SV Bethen, bedankten sich beim Organisationsteam für die gelungene Vorbereitung sowie für die große ehrenamtliche Unterstützung von Vereinsmitgliedern und freiwilligen Helfern.
Diese sorgten für eine reichgedeckte Kaffee-Tafel, für die Verpflegung der Läuferinnen und Läufer mit Getränken sowie als Streckenposten für die Sicherheit der Teilnehmer. „Unsere Grundidee für diesen Kooperationslauf ist eine gemeinsame sportliche und spielerische Begegnung zwischen Kindern und Jugendlichen, die in Bethen wohnen und denen, die aus dem St. Vincenzhaus kommen. Wir freuen uns natürlich auch über die zahlreichen Läufer und Läuferinnen von außerhalb“, betonte Berndmeyer. Ein besonderer Dank galt auch den Sponsoren für die Unterstützung, so dass kein Startgeld erhoben werden musste.
Nach den Grußworten des stellvertretenden Bürgermeisters Lothar Bothe (SPD) und des Schulseelsorgers Manfred Quatmann gingen die jüngsten Teilnehmer an den Start. In einem 250-Meter-Rundlauf zeigten die Bambini-Läufer schon beachtliche Leistungen. Ein besonderer Höhepunkt war der Staffellauf. Acht Mannschaften mit jeweils vier Läuferinnen und Läufern gingen bei der viermal 1000 Meter-Strecke an den Start. Hier zeigte sich besonders der Sportsgeist unter den Teilnehmern und Zuschauern, denn auch die letzte, weit abgeschlagene Läuferin wurde mit viel Applaus am Zieleinlauf empfangen.
Einen großen Anteil an der guten Stimmung auf und entlang der Laufstrecke hatte auch in diesem Jahr Moderator Michael Oberschelp, Obmann des Lauftreffs im SV Bethen. Anschließend gingen die Läufer über 2,5 Kilometer, fünf Kilometer und 7,5 Kilometer an den Start. Bei den Läufen fanden keine Zeitmessungen statt, aber dennoch zeigten alle Teilnehmer sportlichen Ehrgeiz und gaben ihr Bestes und für die jeweils drei schnellsten Läufer gab es eine Siegerehrung.
Beim 2,5-Kilometer-Lauf gewann Max Stieber vor Dennis Gels und Bastian Behnken. Beim Fünf-Kilometer-Lauf erreichte Pia Koopmeiners den ersten Platz. Platz zwei und drei gingen an Steven Schmidt und Sebastian Tallen. Über 7,5 Kilometer war Björn Behnken erfolgreich vor Tom Fangmann und Max Drüding.
Alle Teilnehmer erhielten zur Erinnerung jeweils eine Medaille. Und zum Abschluss wurden zwei Eintrittskarten für ein Heimspiel der EWE Baskets verlost.

Der Text stammt aus der Lokalzeitung NWZ (nachfolgend der Link)

https://www.nwzonline.de/cloppenburg/lokalsport/cloppenburg-bethen-laeuft-laeufer-haben-spass-an-der-bewegung_a_50,2,1590409988.html

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Ferienfreizeit Alhorn

Ferienfreizeit Alhorn

Ferienfreizeit in Alhorn vom 04. - 06.07.2018

Bei strahlendem Sonnenschein sind wir 15 km mit dem Fahrrad zum Blockhaus nach Ahlhorn gefahren. Unterwegs war ein Schatz versteckt. Alle haben sich an die Verkehrsregeln gehalten. Herr Benthe, der Förster, hat uns begrüßt und nachmittags Spiele mit uns gespielt. Jeden Tag gab es Spiele, und abends durften wir immer solange auf dem See rudern, bis wir nicht mehr wollten. Wir wurden dabei immer besser! Denn Rudern ist ganz schön schwierig. Nebenbei haben wir viel über Umweltschutz, Wasser, Tierspuren, Pflanzen, Holzhacken, Farben der Natur und Eierweitwurf vom Hochsitz gelernt.

Wir hatten eine tolle Unterkunft und super Essen, das wir immer vom Buffet nehmen durften. Abends haben wir in einer Rundhütte gegrillt oder draußen Stockbrot und Marshmallows über das Feuer gehalten. Bei unserer Nachtwanderung haben wir einen schönen Sonnenuntergang gesehen und im Seeschlamm Tierspuren entdeckt.

Am letzten Tag haben wir eine Vase aus einem Birkenstamm gebastelt. Die erinnert uns immer an diese schöne Freizeit, die wir sehr gern wiederholen möchten!

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Abschied

Abschied

Abschied einer FSJ´lerin der Wohngruppe 8

Haus 8 feiert gemeinsam mit den Kindern Abschied auf dem Bauernhof

Am 13.06.2018 haben wir schweren Herzens unsere FSJ’lerin Anne Lamping verabschiedet. Sie hat alle Kinder und Jugendliche, sowie die Kollegen aus Haus 8 zu sich nach Hause eingeladen.

Anne lebt auf einem riesigen Bauernhof. Alle Kinder und Jugendlichen durften Katzen, Ferkel, Schweine, Hühner und auch einen Hund streicheln.

Zum Abschluss haben wir gemeinsam gegrillt und es wurden gegenseitig Geschenke ausgetauscht.

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Deuka

Deuka

Betriebsbesichtigung bei der Deuka am 13.06.2018

Zwei Bewohner des St. Vincenzhaus besuchen den Betrieb "Deuka"

Die Deuka produziert Tierfutter für den Bereich Weser-Ems. Auf dem Logo sieht man ein Schwein, ein Rind und einen Hahn. Aber die Deuka stellt auch Futter für Heimtiere wie Kaninchen, Hunde, Katzen  und Meerschweinchen her.

Hier arbeiten 65 Mitarbeiter. Züge und LKW bringen die Zutaten, z.B. Getreide, und liefern das fertige Futter aus. Auf dem Firmengelände verlaufen Eisenbahngleise. Ein Unimog kann auf der Straße fahren und auch auf den Schienen. Er hat verschiedene Räder. Bei der Deuka zieht der Unimog mehrere Güterwaggons hintereinander.

Das Getreide wird aus dem LKW direkt durch ein Gitter geschüttet und dann nach oben in den Silo geführt. Andere Zusatzmittel kommen durch Leitungen, dazu wird der Auflieger sogar gekippt.

Die zwei Bewohner haben einen guten Einblick bekommen und hatten viel Spaß.

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Gruppenstärkung in Haus 5

Gruppenstärkung in Haus 5

Gruppenprojekt der Wohngruppe 5

Kinder und Jugendliche aus Haus 5 nehmen an einer Übung zum Thema Gruppenstärkung teil

Wir Kinder und Jugendlichen aus Haus 5 haben mit unserer Praktikantin Nina ein Projekt zum Thema Gruppenstärkung gemacht. Am ersten Tag hat Nina uns einen Fußball geschenkt. Dieser Ball erinnert uns daran, dass wir Regeln aufgestellt haben, an die wir uns alle halten. Auf dem Ball haben wir alle unterschrieben. Am zweiten Tag haben wir tolle Spiele auf dem Fußballplatz gespielt. An dem dritten Projekttag haben wir „Wikinger-Schach“ gespielt. Das hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Das coolste Spiel war aber für uns alle das „Arktos Super Spiel“. Es war sehr spannend und wir mussten als Team zusammenarbeiten um zu gewinnen. Zum Abschluss von unserem Projekt haben wir ein Bild mit unseren Handabdrücken gemacht. Unsere Hände bilden einen Kreis als Zeichen für Gemeinschaft.

Das Arktos Super Spiel:

Es war einmal ein böser Schneemann Namens Arktos. Er war Herrscher über das Eisland. Sein Erzfeind war der kleine grüne Drache Tabaluga, der in Grünland lebte. Um den Bewohnern von Grünland einen Streich zu spielen verwandelte Arktos die wunderschönen Wiesen in eine kalte Eisfläche. Nun braucht Tabaluga eure Hilfe. Es gibt auf der Eisfläche einen geheimen Weg, der gefunden werden muss, damit das Eis wieder schmilzt. Jetzt ist Teamarbeit gefragt. Ein Mitspieler bekommt einen Zettel, auf dem der Weg aufgemalt ist. Er darf ihn jedoch nicht verraten. Die anderen Mitspieler müssen den Weg finden. Sie dürfen immer einen Schritt gehen. Wenn sie richtig waren, dann noch einen. Betreten sie jedoch ein falsches Feld, müssen sie sich wieder hintenanstellen und der nächste Spieler ist an der Reihe. Dabei ist sehr wichtig, dass sie sich den Weg merken, der richtig ist. Ob sie den richtigen Weg gehen, zeigt ihnen der Spieler mit dem Zettel. Wenn sie ein falsches Feld betreten, dann pustet er in eine Trillerpfeife. Das ist das Zeichen für „Falsch“. Bleibt er stumm ist es das Zeichen für „Richtig“. Wenn alle Mitspieler den richtigen Weg gegangen sind und keiner mehr auf der anderen Seite steht, haben sie das Ziel erreicht. Das Eis schmilzt wieder und Grünland ist gerettet.

So kann ein Spielfeld aussehen. Die Anzahl der Felder können verändert werden.

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So kann der geheime Weg aussehen. Diesen Weg bekommt der Spieler mit dem Zettel. Natürlich kann auch dieser Weg verändert werden.

 

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